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Genossenschaften: Der Gründungsboom setzt sich auch im Jubiläumsjahr fort

Dr. Roman Glaser, Präsident des BWGV
BWGV

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Der Gründungsboom von Genossenschaften in Baden-Württemberg geht unvermindert weiter. 35 neue Mitglieder hat der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband (BWGV) im Jahr 2013 dazugewonnen, 22 davon sind Energiegenossenschaften. Es wurden aber auch Dorfläden, Gesundheitsgenossenschaften, Kooperationen für Berater, Gärtner und Druckereien sowie ein genossenschaftliches Hallenbad gegründet. Auch im laufenden Jahr sind bereits zehn Neugründungen zu verzeichnen. „Unsere Rechts- und Unternehmensform boomt weiterhin – und das völlig zu Recht. Sie ist perfekt für die Lösung vieler Zukunftsherausforderungen geeignet“, sagt BWGV-Präsident Dr. Roman Glaser bei der Pressekonferenz des Verbands in Stuttgart. Der BWGV feiert 2014 sein 150-jähriges Bestehen – und erlebt eine noch nie dagewesene Vielfalt unter seinen Mitgliedern. Die Umsätze der 629 Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften in Baden-Württemberg haben sich leicht um 1,7 Prozent auf 8,58 Milliarden Euro verringert – vor allem durch schwächere Geschäfte im Handel.
 
„Die eingetragene Genossenschaft verbindet in idealer Weise wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung – und sie kommt dem Wunsch der Menschen nach Mitbestimmung entgegen“, verdeutlicht der BWGV-Präsident. Die eingetragene Genossenschaft (eG) bietet sich an, wenn Wirtschaftsakteure ihre Kräfte bündeln und die Vorteile der Kooperation nutzen möchten, ohne dabei ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Dies geschieht vermehrt unter Freiberuflern, in den Bereichen Pflege und neue Wohnformen, bei der örtlichen Nahversorgung, im Bereich Bildung und eben bei der Erzeugung und dem Vertrieb erneuerbarer Energie, so Glaser. Entsprechend rechnet der Verbandspräsident mit weiteren Gründungen in den kommenden Jahren. Hinter den mehr als 900 Mitgliedsunternehmen des BWGV stehen mittlerweile gut 3,73 Millionen Einzelmitglieder – also jeder dritte Einwohner Baden-Württembergs – und mehr als 34.500 Arbeitsplätze. Zudem bilden die Genossenschaften im Südwesten insgesamt gut 3.100 junge Menschen aus (Ware: 650, Banken: 2.450). „Wir können mit Fug und Recht sagen: Baden-Württemberg ist das Land der Genossenschaften“, stellt Glaser heraus. Allein im Südwesten gab es in den vergangenen zehn Jahren 246 Neugründungen von Genossenschaften. Die Zahl der Einzelmitglieder hat in diesem Zeitraum um gut 350.000 zugelegt.

EU-Studie: Genossenschaften haben großen Nutzen für Erzeuger

Genossenschaften spielen besonders im ländlichen Raum eine sehr große Rolle. Sie bilden nicht selten das Rückgrat dieser Regionen, dienen dem Erhalt der Kulturlandschaft, produzieren sichere Nahrungsmittel sowie nachwachsende Rohstoffe und bieten dezentrale Arbeitsplätze. „Genossenschaften sorgen für wirtschaftliche Wertschöpfung vor Ort, mit fairen und nachhaltigen Geschäftsmodellen“, bringt es BWGV-Präsident Glaser auf den Punkt. Selbst die Europäische Kommission hat jüngst in einer Studie die Bedeutung und die enormen Vorzüge von Genossenschaften für die ländlichen Räume und die landwirtschaftlichen Erzeuger herausgestellt. Ländliche Genossenschaften sichern ihren Mitgliedern der Studie „Support for Farmers‘ Cooperatives“ zufolge den Marktzugang in einem von Preisschwankungen und Umwelteinflüssen geprägten Umfeld, stärken ihre Markt- und Verhandlungsposition und reduzieren Marktrisiken sowie Transaktionskosten. In ihrer Funktion als Mittler zwischen Erzeugern und Märkten setzen sie zudem wichtige Innovationsimpulse und sorgen für eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit der jeweiligen Branche. Den Milchmarkt betreffend wurde festgestellt, dass in Ländern, in denen Genossenschaften einen hohen Marktanteil haben, signifikant höhere Erzeugerpreise ausgezahlt werden als in Ländern, in denen kapitalorientierte Unternehmen dominieren. Dies gilt mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für andere Bereiche der Landwirtschaft.

Gewerbliche Genossenschaften werden immer vielfältiger

Die 280 gewerblichen Genossenschaften decken fast die gesamte wirtschaftliche Bandbreite ab – vom Kinderarzt über die Handelsgenossenschaften, Kooperationen aus dem Nahrungsmittelhandwerk, Energiegenossenschaften, Dorfläden oder Dorfgasthäuser bis hin zu Kaminbauern und Friedhofsgärtnern. Die Zahl der Mitglieder stieg um 8,8 Prozent auf mehr als 52.600. Der gesamte Umsatz 2013 der gewerblichen Genossenschaften verringerte sich um 3,7 Prozent auf 4,93 Milliarden Euro. Fast 60 Prozent des Umsatzes in der Gruppe der gewerblichen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften entfallen auf die 17 Genossenschaften des Fachhandels (darunter Intersport und Euronics). Sie mussten einen Umsatzrückgang um 7,2 Prozent auf 2,89 Milliarden Euro verkraften. Im Handwerk, bei Dienstleistungen und den Energiegenossenschaften sind die Umsätze gestiegen.

Energiegenossenschaften gewinnen weiter an Umsatz und Mitgliedern

Ein Bereich, der sich seit Jahren sehr positiv entwickelt, sind die Energiegenossenschaften. Ihre Zahl hat sich durch 22 Neugründungen auf 137 zum Ende des Jahres 2013 erhöht. Im laufenden Jahr sind bereits weitere sechs hinzugekommen. Beim Umsatz ging es 2013 um 6,4 Prozent auf 109 Millionen Euro nach oben. Mittlerweile stehen hinter den Energiegenossenschaften in Baden-Württemberg mehr als 23.300 Einzelmitglieder. Eine große Herausforderung stellt es für die Genossenschaften jedoch dar, zunehmend anspruchsvollere Geschäftsmodelle wie etwa Nahwärme und Windkraft umzusetzen und somit die Abhängigkeit von der Photovoltaik zu verringern. Der BWGV unterstützt seine Mitglieder entsprechend dabei – unter anderem mit einem Fachausschuss und einer intensiveren Beratung, aber auch durch eine stärkere Interessenvertretung. „Von entscheidender Bedeutung ist, dass die Energiegenossenschaften langfristig tragfähige Geschäftsmodelle finden. Idealismus allein reicht nicht“, betont Glaser.

Reformen des EEG und des KAGB bedrohen Geschäftsmodell

Von der Politik fordert der BWGV verlässliche Rahmenbedingungen für die Energiegenossenschaften, die nun jedoch in Frage gestellt werden. Sowohl die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als auch die Reform des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) bedrohen die Geschäftsmodelle der Energiegenossenschaften. Die Bundesregierung plant, die lokale Vermarktung des Solarstroms stärker zu belasten. Die Gemeinschaftsunternehmen sollen künftig ihren erzeugten Strom nur mit vollem EEG-Umlage-Aufschlag vor Ort liefern dürfen – auch ohne Nutzung des öffentlichen Netzes. Anlagen ab 100 Kilowatt müssten sogar verpflichtend direkt vermarkten, sodass der lokale Verkauf gar nicht mehr möglich wäre. „Die Situation ist absurd“, sagt Glaser. „Die Bundesregierung hat im vergangenen Jahr die Betreiber von Solaranlagen aufgefordert, sich dem Markt anzupassen. Nachdem diese neue Modelle entwickelt haben, kommt nun die Rolle rückwärts – auch bestehende Anlagen wären betroffen.“ Zahlen des BWGV zeigen, dass in Baden-Württemberg rund 100 Bürgersolaranlagen in ihrer Wirtschaftlichkeit akut gefährdet wären – darunter viele Anlagen, die in den letzten Monaten ans Netz gingen oder aktuell geplant sind. Jede vierte Photovoltaik-Genossenschaft verkauft ihren Strom mittlerweile selbst, wie aus einer BWGV-Umfrage hervorgeht. Der günstige Sonnenstrom wird direkt von den Nutzern der Gebäude, auf denen sich die Anlagen befinden, verbraucht und nicht mehr ins öffentliche Netz eingespeist. Die Verbraucher haben so deutlich geringere Stromkosten und bremsen auch den allgemeinen Strompreis-Anstieg. Nun ist dieses sinnvolle und regionale Konzept jedoch gefährdet.

Kapitalanlagegesetz sorgt für große Unsicherheit

Große Unsicherheit stellt zudem das neue Kapitalanlagegesetz dar, das strenge Vorschriften für Fondsmanager vorsieht. Die aktuelle Auslegungspraxis lässt offen, ob es auch für Energiegenossenschaften zutrifft, wenn diese etwa mit benachbarten Genossenschaften einen regionalen Solarpark errichten. Die Genossenschaftsverbände haben nun Gespräche aufgenommen, um für die Energiegenossenschaften Rechtssicherheit zu erhalten. „Genossenschaften sind operative Unternehmen, deren Mitglieder gemeinsam Solar- oder Windanlagen vor Ort betreiben – ihnen Regeln für internationale Investmentfonds aufzuerlegen führt deutlich am Ziel vorbei“, stellt Glaser klar. Wenn das KAGB tatsächlich auch auf Energiegenossenschaften angewendet würde, wären diese zumeist sehr kleinen Unternehmen durch einen massiven Bürokratie-Aufwand existenziell bedroht.

Stabile Entwicklung im Handwerk

Mit einem Umsatzwachstum von 1,2 Prozent auf 1,78 Milliarden Euro zeigte sich die Entwicklung der 27 Genossenschaften des Handwerks stabil. Sehr zufriedenstellend liefen die Geschäfte bei den neun Fleischer-Einkaufsgenossenschaften in Baden-Württemberg. Dies führte zu einem Umsatzplus von 3,9 Prozent auf knapp 220 Millionen Euro im Kalenderjahr. Die fünf regionalen Bäckerei- und Konditorei-Einkaufsgenossenschaften (BÄKO) haben ebenfalls zugelegt – um 1,9 Prozent auf 452 Millionen Euro.

Zuwächse bei landwirtschaftlichen Genossenschaften

Die 349 landwirtschaftlichen Genossenschaften in Baden-Württemberg steigerten ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 1,2 Prozent auf 3,65 Milliarden Euro. Zuwächse gab es bei Milch, Wein sowie Obst und Gemüse, Rückgänge beim Viehhandel und bei der allgemeinen Warenwirtschaft. Bei letzterer Sparte gingen die Erlöse der 47 Genossenschaften (inklusive des Warengeschäfts der Banken) um 5,1 Prozent auf 1,23 Milliarden Euro zurück. Bei der ZG Raiffeisen eG in Karlsruhe, der mit Abstand größten landwirtschaftlichen Genossenschaft beim BWGV, war ein Umsatzrückgang um 7,4 Prozent auf 502 Millionen Euro zu verzeichnen. Dies ist vor allem auf eine witterungsbedingt schlechte Maisernte zurückzuführen. Auch sind die Preise für Getreide und Mais im vergangenen Jahr spürbar gesunken. Mit der Gesamternte 2013 zeigten sich die Genossenschaften überwiegend zufrieden. Mit 542.000 Tonnen Weizen, Gerste, Raps, Roggen, Hafer und anderer Ackerfrüchte legte die genossenschaftlich erfasste Menge um 16,3 Prozent gegenüber 2012 zu.

Die ZG Raiffeisen sowie die Bezugs- und Absatzgenossenschaften (BAG) bringen das Getreide der Landwirte an den Markt, bündeln für diese den Einkauf von Futter- und Düngemitteln und verkaufen landwirtschaftliche Maschinen, Heizöl und Kraftstoffe. Die Genossenschaften unterstützen ihre Mitglieder mit Preisabsicherungsmodellen, die für die Landwirte in einer zunehmend unübersichtlichen Situation Preisrisiken begrenzen. „Gerade in Zeiten eines immer stärkeren internationalen Wettbewerbs zeigt sich für die Landwirte, wie wertvoll unsere Genossenschaften für sie sind“, betont BWGV-Präsident Glaser. Erfolgreiche Genossenschaften seien in sämtlichen landwirtschaftlichen Sparten geradezu existenziell wichtig.

Genossenschaftliche Milchwerke legen deutlich zu

Die Umsätze der sieben milchverarbeitenden Betriebe in Baden-Württemberg haben sich 2013 um 13,9 Prozent auf 729 Millionen Euro erhöht. Die Gründe für diese Entwicklung waren merkliche Preisanstiege bei Milchprodukten. Die weltweit hohe Nachfrage – vor allem in Asien – führte zu einem höheren Preisniveau auf dem Weltmarkt, wovon auch die inländischen Hersteller profitierten. Der Milchauszahlungspreis legte von netto knapp 32 Cent auf mehr als 37 Cent je Liter zu. Die erfasste Menge stieg 2013 um 0,3 Prozent auf 1,18 Millionen Tonnen. In der‎ Diskussion zwischen der Bundesregierung und der EU um die Entlastung energieintensiver Branchen von der EEG-Umlage spricht sich der BWGV dafür aus, auch die Milchwirtschaft sowie die Futter- und Fleischwirtschaft zu berücksichtigen.

Wein: BWGV unterstützt Genossenschaften im Strukturwandel

Die Weinwirtschaft steht in einem intensiven Strukturwandel. Sowohl in Baden als auch in Württemberg hat die Zahl der Weinerzeuger in den letzten zehn Jahren um über ein Viertel abgenommen. Dies hinterlässt auch Spuren im genossenschaftlichen Sektor: So hat sich die Zahl der Genossenschaften von 123 auf 119 – plus die beiden Zentralen in Möglingen und Breisach – verringert. „Der BWGV wird den Strukturwandel im genossenschaftlichen Weinsektor künftig noch intensiver begleiten“, versichert Präsident Glaser. Dies geschieht durch eine intensive strategische Beratung der Mitgliedsunternehmen sowie durch die Schulung ehrenamtlicher Mandatsträger, die mittlerweile sehr gut angenommen wird. Auch bei der Interessenvertretung setzt sich der Verband stark für seine Mitglieder aus dem Weinsektor ein.

Die kühle und nasse Witterung des Jahres 2013 führte zu deutlichen Ertragseinbußen. Die Weinlese war vielerorts aufgrund der häufigen und teils starken Niederschläge eine Herausforderung. Die Weine des Jahrgangs 2013 bieten jedoch eine sehr ansprechende Qualität und Finesse. Die Winzer- und Weingärtnergenossenschaften haben 2013 insgesamt 143,8 Millionen Liter Most eingelagert. Dies entspricht einem Rückgang um 25,1 Millionen Liter beziehungsweise 14,8 Prozent gegenüber 2012. Der Absatz von Wein und Sekt verringerte sich 2013 um 2,0 Prozent auf 158,5 Millionen Liter gegenüber 2012. Die genossenschaftliche Weinwirtschaft erreichte 2013 einen Umsatz von 547 Millionen Euro (plus 2,2 Prozent).

Baden: Geringere Mengen, aber gute Qualität

Die selbstvermarktenden badischen Winzergenossenschaften haben aus der Ernte 2013 insgesamt 79,2 Millionen Liter Most von guter Qualität eingelagert. Gegenüber 2012 wurden 8,2 Millionen Liter oder 9,4 Prozent weniger erfasst. Es gibt also weiterhin Bestandsengpässe – vor allem beim Weißwein. Flächenbezogen liegt die Einlagerungsmenge bei 74,9 Hektoliter pro Hektar gegenüber 81,5 in 2012. Im Jahr 2013 haben die selbstvermarktenden badischen Winzergenossenschaften 89,2 Millionen Liter (minus 5 Millionen Liter beziehungsweise 5,3 Prozent) Wein und Sekt verkauft. Der Umsatz blieb stabil bei 270,5 Millionen Euro.

Württemberg: Deutlich geringere Mengen und gute Qualität

Die selbstvermarktenden württembergischen Weingärtnergenossenschaften haben aus der Ernte 2013 insgesamt 64,6 Millionen Liter Most erfasst. Gegenüber der Vorjahresernte wurden 18,6 Millionen Liter oder 22,4 Prozent weniger in die Keller eingebracht. Die ersten Proben lassen einen guten Jahrgang erwarten. Die flächenbezogene Einlagerungsmenge liegt bei 85,6 Hektoliter pro Hektar gegenüber 110,3 in 2012. Von den selbstvermarktenden württembergischen Weingärtnergenossenschaften wurden 2013 rund 69,3 Millionen Liter Wein und Sekt (plus 1,8 Millionen Liter beziehungsweise 2,7 Prozent) im Wert von 216,8 Millionen Euro abgesetzt. Das sind 2,6 Millionen Euro (1,2 Prozent) mehr als im Vorjahr.

Umsatz mit Obst, Gemüse und Blumen steigt

Frisches Obst, Gemüse und Blumen aus Baden-Württemberg werden von 22 Genossenschaften vermarktet. Sie haben ihren Umsatz 2013 um 3,6 Prozent auf 376 Millionen Euro gesteigert. Die Entwicklung ist sowohl auf Mengen- als auch auf Preissteigerungen zurückzuführen. „Unsere Obst- und Gemüseproduzenten und ihre Vermarktungsgenossenschaften tragen eine große Verantwortung für die Erzeugung sicherer und gesunder Lebensmittel. Dieser werden sie durch umfangreiche Qualitätssicherungsmaßnahmen in hohem Maße gerecht. Dies gilt uneingeschränkt sowohl für konventionell erzeugte wie auch für biologisch angebaute Produkte“, betont Glaser. Regional erzeugtes Obst und Gemüse müsse seinen Preis haben. Dies werde immer mehr Verbrauchern bewusst. „Damit schaffen wir nicht nur Wertschöpfung in der Region, sondern erhalten unsere wunderbare Kulturlandschaft“, so Glaser. Um die Interessen der Genossenschaften noch besser zu bündeln, haben die Gremien des BWGV nun beschlossen, einen neuen Fachausschuss „Obst, Gemüse, Gartenbau“ ins Leben zu rufen.

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