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Minister Hauk: „Genossenschaften sind wichtige Partner für die Land- und Forstwirtschaft“

BWGV
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Genossenschaften sind eine aussichtsreiche Lösung für die künftige Holzvermarktung im Südwesten. Darin sind sich der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL und Dr. Roman Glaser, Präsident des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbands (BWGV), einig. „Mit ihren mehr als 3,92 Millionen Mitgliedern haben Genossenschaften hierzulande einen besonders hohen Stellenwert. Sie empfehlen sich zur Bewältigung vieler Zukunftsherausforderungen – ein aktuelles Beispiel im Land ist die Bündelung der Holzvermarktung im Kommunal- und Privatwald“, sagt Glaser bei der Jahrespressekonferenz des BWGV im Stuttgarter GENO-Haus. Das genossenschaftliche Wirtschaften habe auch im Raiffeisen-Jahr 2018 nichts von seiner Faszination verloren. Die Umsätze der 633 (2016: 639) Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften im Südwesten stiegen 2017 um 3,1 Prozent auf 8,88 Milliarden Euro.

 

„Holzvermarktungsgenossenschaften können dauerhaft erfolgreiche Strukturen in der baden-württembergischen Holzwirtschaft garantieren“, sind Minister Hauk MdL und BWGV-Präsident Glaser überzeugt. Dadurch werde eine ideale Verbindung von Kommunal- und Privatwald möglich. „Genossenschaftliche Lösungen im Holzverkauf hätten auch mit Blick auf das Kartellverfahren schon früher für Wettbewerb gesorgt“, stellt der Minister fest. Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat die bisherige Praxis der Holzvermarktung in Baden-Württemberg durch die staatliche „Forst BW“ als wettbewerbswidrig eingestuft. Sollte der Bundesgerichtshof dies bestätigen, ist eine Neuregelung erforderlich. In Baden-Württemberg gibt es bisher zwölf Wald- und Forstgenossenschaften, die etwa 7.800 Mitglieder haben und einen Umsatz von rund 53,3 Millionen Euro erwirtschaften. „Genossenschaften sind kein Auslaufmodell. Ganz im Gegenteil: Genossenschaften sind ,in‘ und weiter im Kommen. Die Rechtsform bietet gerade in der Land- und Forstwirtschaft große Chancen für die Zukunft“, betont Minister Hauk MdL.

Noch nie so viele Genossenschaftsmitglieder wie heute

Diese Einschätzung teilt BWGV-Präsident Glaser: Die traditionsreiche und vielfach bewährte Rechts- und Unternehmensform verbinde seit weit mehr als 150 Jahren wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung – in der Landwirtschaft und in vielen anderen Branchen. „Wenn es keine Genossenschaften gäbe, müsste man sie heute glatt erfinden“, bringt es der BWGV-Präsident auf den Punkt. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Genossenschaftsmitglieder in Baden-Württemberg um rund 500.000 angewachsen. Ursache dieser Entwicklung sind viele Neugründungen von Genossenschaften – etwa im Energiesektor. Zudem werden immer mehr Menschen bewusst Mitglied bei ihrer Volksbank oder Raiffeisenbank – gerade seit Ausbruch der Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise 2008. In Baden-Württemberg gibt es derzeit gut 3,92 Millionen (plus 23.890) Genossenschaftsmitglieder – Tendenz weiter steigend. In keinem anderen Bundesland ist die Mitgliederdichte so hoch. „Dies zeigt eindrucksvoll, dass der Südwesten das ,Land der Genossenschaften‘ ist. Wir gehen davon aus, dass wir mittelfristig auch die Vier-Millionen-Marke knacken werden“, sagt Glaser.

Noch nie gab es im Südwesten so viele unterschiedliche Genossenschaften wie heute. Die aktuell 813 Unternehmen in der Rechtsform der eG verteilen sich auf rund 50 Branchen. „Genossenschaften können sowohl ein Modell für Kooperationen im Mittelstand sein als auch den Strukturwandel im Ländlichen Raum begleiten“, erläutert Glaser. In den vergangenen zehn Jahren sind allein in Baden-Württemberg rund 280 neue Genossenschaften gegründet worden. „Dies zeigt, wie gut sich unsere Unternehmensform für viele Geschäftsideen und Formen der Kooperation eignet“, betont der Präsident. 33.280 Menschen (Ware: 10.610, Banken: 22.670) in Baden-Württemberg arbeiten für genossenschaftliche Unternehmen. Zudem bilden die Genossenschaften 2.700 junge Menschen aus (Ware: 850, Banken: 1.850).

Raiffeisen-Jahr 2018 erinnert an Friedrich Wilhelm Raiffeisens Idee

Im Raiffeisen-Jahr 2018 erinnern die Genossenschaften in Deutschland unter dem Motto: „Mensch Raiffeisen. Starke Idee!“ an einen ihrer Gründerväter, Friedrich Wilhelm Raiffeisen, und seine einzigartige Idee. Die Schirmherrschaft des Raiffeisen-Jahres hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen. Raiffeisens Name steht für eine Wirtschafts- und Gesellschaftsform, die auf Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung basiert und auf einem Wirtschaften nach der Devise: „Was den Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele“. Genossenschaften bieten ein alternatives Wirtschaftsmodell, bei dem alle Mitglieder gleichermaßen teilhaben. Es zählt das Wohl aller, nicht der Profit weniger. Die Genossenschaftsidee und ihre Umsetzung in der Praxis wurden 2016 von der UNESCO in die renommierte Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Auf www.raiffeisen2018.de, www.wir-leben-genossenschaft.de/raiffeisen2018 und den Social-Media-Kanälen Facebook, Twitter und Instagram (@raiffeisen2018, #raiffeisen2018) wird über sämtliche Aktivitäten im Jubiläumsjahr berichtet.

Die 326 landwirtschaftlichen Genossenschaften in Baden-Württemberg haben im vergangenen Jahr einen Umsatzanstieg von 3,4 Prozent auf 3,53 Milliarden Euro verzeichnet. Zuwächse gab es beim Viehhandel und in der Milchwirtschaft, Rückgänge waren witterungsbedingt beim Obst und Gemüse zu verzeichnen. Stabil blieben die Umsätze in der allgemeinen Warenwirtschaft und beim Wein. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Strukturwandels in der Landwirtschaft verringerte sich 2017 die Zahl der Mitglieder bei landwirtschaftlichen Genossenschaften um 3.000 auf 101.700. In der allgemeinen Warenwirtschaft blieben die Erlöse der 44 Genossenschaften (inklusive des Warengeschäfts der Genossenschaftsbanken) konstant auf Vorjahresniveau bei 1,06 Milliarden Euro.

Glaser: „Genossenschaften sind geradezu existenziell wichtig“

Die landwirtschaftlichen Genossenschaften haben 2017 rund 545.000 Tonnen Weizen, Gerste, Roggen, Hafer und andere Feldfrüchte erfasst. Das sind 5,4 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die ZG Raiffeisen sowie die Bezugs- und Absatzgenossenschaften (BAG) bringen das Getreide der Landwirte an den Markt, bündeln für diese den Einkauf von Futter- und Düngemitteln und verkaufen landwirtschaftliche Maschinen, Heizöl und Kraftstoffe. Die Genossenschaften unterstützen ihre Mitglieder mit Preisabsicherungsmodellen, die für die Landwirte in einer zunehmend volatilen Situation Preisrisiken begrenzen helfen. „Genossenschaften sind in sämtlichen landwirtschaftlichen Sparten geradezu existenziell wichtig, sie schaffen Sicherheit und Verlässlichkeit für die Landwirte“, betont Glaser.

Milch: Genossenschaften sorgen für Berechenbarkeit in Krisenzeiten

Für die Milcherzeuger und ihre Molkereien ging es nach den Krisenjahren 2015 und 2016 im vergangenen Jahr wieder deutlich bergauf. Die Umsätze der sechs genossenschaftlichen milchverarbeitenden Betriebe in Baden-Württemberg stiegen 2017 um 16 Prozent auf 792 Millionen Euro. Die Milchanlieferungen im Südwesten lagen mit insgesamt 2,3 Millionen Tonnen in Summe auf dem Niveau des Vorjahres. Unterdessen betont BWGV-Präsident Glaser die enorme Bedeutung der Genossenschaften in der Milchwirtschaft und damit auch die Sinnhaftigkeit der Abnahme- und Andienungspflicht. „Die Mitglieder diskutieren als bäuerliche Eigentümer und Milchlieferanten sehr intensiv über die Ausgestaltung der Liefer- und Leistungsbeziehungen. Dabei sprechen sich regelmäßig breite demokratische Mehrheiten für den Erhalt der derzeit praktizierten Regelungen aus“, berichtet Glaser. „Diese gewährleisten für die Milcherzeuger ein hohes Maß an Planungssicherheit und Verlässlichkeit, die für die Entwicklung und Finanzierung der eigenen Betriebe unabdingbar sind.“ Ebenso bräuchten aber auch die Genossenschaften im Interesse ihrer Mitglieder Planungssicherheit für ihre eigenen Investitionen. Glaser betont, dass sich in den Molkereigenossenschaften die Milch erzeugenden Landwirte freiwillig zusammengeschlossen haben, um gemeinsam einen dauerhaft stabilen, wettbewerbsfähigen Erzeugermilchpreis zu erwirtschaften. „Die Milchmengensteuerung kann auch in eingetragenen Genossenschaften funktionieren“, ergänzt Hauk.

Hauk für steuerfreie Risikoausgleichsrücklage in der Landwirtschaft

Um die zunehmenden Wetterrisiken der heimischen Landwirtschaft – insbesondere im Obst- und Weinbau – zu reduzieren, fordern Minister Hauk und BWGV-Präsident Glaser eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage. Das wäre eine gewisse Summe, die die Betriebe in guten Zeiten steuerfrei aus ihrem Gewinn zurücklegen dürfen, um sie später dann bei schwerwiegenden Hagel- oder Frostereignissen nutzen zu können. „Dies würde enorm helfen“, sagt Glaser. Landwirtschaftsminister Hauk ergänzt: „Eine Neubewertung der Risikovorsorge in der Landwirtschaft ist erforderlich. Dabei könnten eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage oder etwa Zuschüsse zu Versicherungen für die Landwirte eine sinnvolle Lösung sein. Dafür werden wir uns in Berlin nochmals intensiv einsetzen.“

Die Weinernte 2017 brachte sowohl in Baden als auch in Württemberg eine gute Qualität, die Mengen waren wegen des heftigen Spätfrosts im April aber deutlich unterdurchschnittlich. 2017 haben die 116 Winzer- und Weingärtnergenossenschaften im Land 130,8 Millionen Liter Most eingelagert. Das sind 43,7 Millionen Liter beziehungsweise 25 Prozent weniger als 2016. Der Absatz von Wein und Sekt stieg 2017 um 2,3 Prozent auf 155,2 Millionen Liter. Die genossenschaftliche Weinwirtschaft in Baden-Württemberg hielt den Umsatz 2017 in etwa stabil bei 539 Millionen Euro. Die selbstvermarktenden badischen Winzergenossenschaften haben aus der Ernte 2017 insgesamt 72,4 Millionen Liter Most eingelagert. Gegenüber 2016 wurden 27,1 Millionen Liter oder rund 23 Prozent weniger erfasst. 2017 haben die badischen Winzergenossenschaften insgesamt 85,9 Millionen Liter (plus 3,4 Millionen Liter beziehungsweise 4,1 Prozent) Wein und Sekt verkauft. Der Umsatz stieg um 6,3 Millionen Euro beziehungsweise 2,4 Prozent auf 268,8 Millionen Euro. Die selbstvermarktenden württembergischen Weingärtnergenossenschaften haben aus der Ernte 2017 insgesamt 58,4 Millionen Liter Most erfasst. Gegenüber der Vorjahresernte wurden 22 Millionen Liter oder 27,4 Prozent weniger in die Keller eingebracht. Von den selbstvermarktenden württembergischen Weingärtnergenossenschaften wurden 2017 rund 69,3 Millionen Liter Wein und Sekt (plus 0,1 Millionen Liter beziehungsweise 0,2 Prozent) im Wert von 214,8 Millionen Euro abgesetzt. Das sind 3,2 Millionen Euro (1,5 Prozent) weniger als im Vorjahr.

„Generation Geno“: Spannendes Projekt für junge Landwirte

Enorm wichtig für die Winzer- und Weingärtnergenossenschaften, aber auch für die Kooperativen in den anderen landwirtschaftlichen Bereichen, ist es, dauerhaft leistungsstark und zukunftsfähig zu sein. Aus diesem Grund steht der BWGV seinen Genossenschaften als strategischer Partner unterstützend zur Seite und intensiviert sein Engagement in der Beratung. „Eine Genossenschaft hat in ihrer Zukunftsgestaltung immer drei Optionen“, sagt Glaser. „Neben Fusionen sind dies Kooperationen sowie die zukunftsorientierte strategische Neuausrichtung in Eigenregie.“ Bei allen drei Prozessen unterstützt der Verband seine Mitglieder intensiv und bietet ihnen umfangreiche strategische Unterstützung, Beratungen auf der Kostenseite und in weiteren Feldern sowie die Schulung ehrenamtlicher Mandatsträger an. Gutes Personal sowie engagierte Mitglieder zu gewinnen und dauerhaft an die Genossenschaft zu binden, ist eine zentrale Zukunftsherausforderung. Um gerade junge Landwirte sowie Winzer und Weingärtner von den Vorteilen der Genossenschaft zu überzeugen und diese aktiv einzubinden, wurden das innovative Internet- und Social-Media-Projekt „Generation Geno“ sowie die „Zukunftsplattform 2030“, ein Workshop-Format speziell für junge, genossenschaftlich organisierte Landwirte, ins Leben gerufen. „Mit den beiden Initiativen hat der BWGV Plattformen für den Nachwuchs in der Landwirtschaft entwickelt, die dabei helfen sollen, die Identifikation mit der genossenschaftliche Rechts- und Unternehmensform bei jungen Menschen zu stärken und gemeinsam mit ihnen konstruktiv und erfolgreich an der Leistungs- und Zukunftsfähigkeit von Genossenschaften zu arbeiten“, erläutert Dr. Ansgar Horsthemke, Generalbevollmächtigter und Bereichsleiter Beratung Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften beim BWGV.

Gewerbliche Genossenschaften werden immer vielfältiger

Der Gesamtumsatz aller 307 gewerblichen Genossenschaften in Baden-Württemberg legte um 2,9 Prozent auf 5,35 Milliarden Euro zu. Die gewerblichen Genossenschaften decken fast die gesamte wirtschaftliche Bandbreite ab – vom Kinderarzt über Handelsgenossenschaften, Kooperationen aus dem Handwerk, Energiegenossenschaften und Dorfläden bis hin zu Kaminbauern, Softwareschmieden und Beratern. Die Zahl der Mitglieder im gewerblichen Bereich stieg im vergangenen Jahr um 4.640 auf mehr als 69.000. Fast 60 Prozent des Umsatzes in der Gruppe der gewerblichen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften entfallen auf die 14 Genossenschaften des Fachhandels (darunter Intersport und Euronics). Sie verzeichneten einen Umsatzanstieg um 3,5 Prozent auf knapp 3,03 Milliarden Euro. Die 150 Energiegenossenschaften erwirtschafteten 2017 einen Umsatz von 284 Millionen Euro und blieben damit genau auf Vorjahresniveau. Hinter den Energiegenossenschaften stehen 34.900 Einzelmitglieder. Der BWGV sieht für Energiegenossenschaften besonders in den Bereichen Nahwärme, Mieterstrommodelle, Elektro-Mobilität und bei Kooperationen untereinander sowie mit Kommunen oder Stadtwerken noch erhebliches Potenzial.

Gesundheitsgenossenschaften: Erste Modellprojekte laufen an

Einen Schwerpunkt in der Gründungsberatung bilden Genossenschaften im kommunalen Umfeld: Neben der ärztlichen Versorgung stehen Themen wie Mobilität, Betreuung, Bildung und die Entwicklung von Stadtquartieren unter dem Schlagwort „WohnenPlus“ auf der Agenda. „Genossenschaften können dort eine Lösung sein, wo sich die öffentliche Hand nicht mehr so stark wie bisher engagieren will oder kann“, verdeutlicht BWGV-Präsident Glaser. Die Vielfalt an Genossenschaften im Südwesten ist so groß wie nie. Im Jahr 2017 gab es insgesamt elf genossenschaftliche Gründungen in den unterschiedlichsten Feldern. Ein besonders spannendes Konzept sind Gesundheitsgenossenschaften, mit denen dem drohenden Ärztemangel insbesondere im ländlichen Raum begegnet werden kann. Etliche Gemeinden haben bereits Interesse bekundet, sich an genossenschaftlichen Modellprojekten zu beteiligen. Im laufenden Jahr gab es bis heute zwei genossenschaftliche Gründungen, die Energiegenossenschaft Dürmentingen (Landkreis Biberach) und die Gebers Landmarkt eG in Leonberg (Landkreis Böblingen), weitere 15 Projekte befinden sich aktuell im Gründungsprozess.

„Besonders gut eignen sich genossenschaftliche Lösungen auch für Herausforderungen im Handwerk – etwa beim drängenden Thema der Betriebsnachfolge“, sagt Glaser. „Denn bereits drei gute Mitarbeiter genügen, um eine eG zu gründen und so den Handwerksbetrieb gemeinsam als Genossenschaft fortzuführen.“ Gemeinsam lassen sich die anstehenden Herausforderungen wie der Fachkräftemangel, Nachfolgeprobleme, aber auch die zunehmende Konkurrenz durch andere Anbieter sowie die Digitalisierung besser bewältigen. Aber auch die klassischen Genossenschaften im Handwerk wie etwa die BÄKOs der Bäcker und Konditoren, Fleischergenossenschaften oder auch die ZEG Zentraleinkauf Holz + Kunststoff bieten ihren Mitgliedern Unterstützungsleistungen an, die weit über den gemeinsamen Wareneinkauf hinausgehen. Mit einem Umsatzwachstum von 1,5 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro war die Entwicklung der 27 Genossenschaften des Handwerks 2017 positiv. Mehr als 11.700 Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg sind bereits genossenschaftlich organisiert.

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