Springe direkt zum Inhalt , zum MenĂĽ .

Digital Move: Kompetenzen im Digital Banking sind gefragter denn je

Digital Move Genossenschaftsbanken
BVR

/

Der digitale Wandel hat schon längst auch die Bankbranche erreicht. Dies betrifft fast alle Themen im Bankensektor – von Apps & Co. über digitale Payment-Lösungen bis hin zu digitalisierten Prozessen und Plattformen, die in nahezu allen Asset-Klassen zum Einsatz kommen. Als anschauliches Beispiel dient die Digitalisierung der Baufinanzierungsprozesse mit all Ihren Auswirkungen und Anpassungsanforderungen.

Brückenschlag zwischen „autonomen“ Kunden und Bankberater

Zudem sorgt die Digitalisierung für immer besser informierte und selbstbestimmtere Mitglieder und Kunden, die am liebsten alles autonom abwickeln wollen – von der Kontoeröffnung bis zum Depot vor dem eigenen Laptop und so ganz ohne Bankberater. Leider profitieren diese Mitglieder/Kunden so nicht vom Know-how und Expertenwissen der Bankmitarbeiter. Hier gilt es einen Brückenschlag zu meistern und beides optimal miteinander zu verzahnen. Diese neue Autonomie, Flexibilität und Schnelligkeit der Digitalisierung stellt Banken vor ganz besondere und auch spannende Herausforderungen, die es ebenso schnell und kompetent zu lösen gilt. Denn die Digitalisierung entscheidet auch immer stärker über den geschäftlichen Erfolg von Banken.

30 Prozent der Kunden wählen laut einer Befragung von Bain & Company ihre Bank heute schon primär nach dem digitalen Angebot aus. Demnach spielen digitale Services mittlerweile noch eine bedeutendere Rolle als der Preis. Die Digitalisierung prägt zudem die Anforderungen der Mitarbeiter. Hier sind Genossenschaftsbanken gefragt, Schritt zu halten, um diese Kompetenzen weiterhin optimal zu erfüllen und auch selbst für sich zu nutzen.

Zwei Zielgruppen in der Bank

Der BWGV unterscheidet hierbei zwischen digitalen Kenntnissen für alle Bankmitarbeiter und Know-how für erfahrene Berater und Vertriebsexperten. Die wesentlichen Stichworte für beide Zielgruppen:

  • Digital Mindset: Sich auch mental bestmöglich auf die neuen Trends der Digitalisierung vorzubereiten und eine begeisterte Einstellung und Haltung zu gewinnen.
  • Digital Knowledge: Was versteht man unter den Begriffen AI, Blockchain und Co. und wie kann man dieses Wissen sowie die digitalen Leistungen der Bank, wie zum Beispiel Apps & Co, optimal nutzen und in die Berufspraxis integrieren?
  • Fokussierung und optimaler Ressourceneinsatz: Wie geht man aktuell mit der Medienflut, Netzwerkportalen und knapper Zeit um? Wie gewinnt man das Ringen um die Zeit bei der zu bewältigenden Vielfalt an Aufgaben?

Speziell für Berater stellen sich folgende vertiefende Fragestellungen und Herausforderungen:

  • Erfahrungsaustausch zu aktuellen und digitalen Leistungen im Beratungsalltag: Wie geht es weiter? Wie können sich Berater gegenseitig unterstützen, um fit für die Zukunft zu sein?
  • Alleinstellungsmerkmal persönliche Beratung hervorheben: Nie gab es so viele Medien und Kanäle, die über Finanzthemen informieren. Für Nutzer, Werbetreibende und Vermarkter ist es schwer, den Überblick zu behalten. Berater bleiben durch ihre Persönlichkeit die erste Wahl des Kunden.
  • Vertriebs- und Ansprache-Training: Berater sind selbst für digitale Angebote begeistert und sprechen ihre Kunden aktiv darauf an oder fungieren als kompetente Ansprechpartner bei digitalen Kundenfragen.

Zwei Seminare zum Thema

BWGV-Akademie und BWGV-Beratung Genossenschaftsbanken bieten zum oben genannten Themenspektrum zwei Seminare an:

  • Tages-Seminar „Digital Move“ für alle Bankmitarbeiter am 7. November 2019 im GENO-Haus Stuttgart.
  • Zwei-Tages-Seminar „Digital Move – Digital Banking für erfahrene Berater und Vetriebsexperten“ am 26. und 27. November 2019 im Hotel ibis Styles Karlsruhe Ettlingen.

www.bwgv-akademie.de

Artikel versenden